Artenschutzprojekte (ASP) liefern Grundlagen zum Schutz besonders gefährdeter Arten. Dazu werden ihre Bestände analysiert, die Kenntnisse über die Lebensraumansprüche sowie Gefährdungsursachen ermittelt und zusammengetragen sowie Vorschläge für Maßnahmen zur Bestandsstützung entwickelt.
Aufzeigen der Übernutzung der Abfluss- und Retentionsbereiche, der Beeinträchtigung des Abflussgeschehens, des Verlusts von Lebensraumqualitäten und der fehlenden Anpassung der Ortschaften an das Umfeld mit dem Rhein und Aufzeigen von Wegen zur Verbesserung der Umwelt- und der wasserwirtschaftlichen Situation (Hochwasserschutz)
Bestandserfassung und -analyse der Westlichen Steppensattelschrecke in Rheinland-Pfalz; Ermitteln von Lebensraumansprüchen und Gefährdungsursachen; Vorschläge für Maßnahmen zur Bestandssicherung und -förderung
Messnetz "Chemie" der Fließgewässer. Chemische Messgrößen von ca. 90 Messstellen, davon 6 Gewässeruntersuchungsstationen mit kontinuierlicher Überwachung von Sauerstoff, Temperatur, pH-Wert, Trübung und elektrischer Leitfähigkeit, sowie ständiger automatischer Probenahme.
Gewässerpflegepläne, Gewässerrenaturierungsmaßnahmen und Gewässerrandstreifenprogramm zur Wiederherstellung der Gewässerdurchgängigkeit und Verbesserung der Strukturgüte an Gewässern im Rahmen der Aktion Blau